Facebreaker
Facebreaker
Verfasser: Freddy Krueger

Entwickler: EA Canada
Erscheinung: 4. September 2008
Plattformen: PS3, XBOX 360
Größe: - - -
Preis: 12,43 € - 39,99 €
Genre: Beat 'em up / Prügelspiel

Inhalt:
Man schlüpft in die Rolle einer der sonderbaren Figuren aus dem „Facebreaker"-Regime, um sich dann im Arcade- oder dem „Schlag Dich Durch"-Modus mit beinharten Gegnern zu messen und die eigenen Kampfkünste zu trainieren.

Grafik:
Grafisch hat das Spiel eine Cell-Shading Optik, d.h. Comicartiges Aussehen der Charaktere und deren Umfeld. Die Grafik selbst ist auf einem hohen Niveau, zu vergleichen mit Street Fighter 4, aber mehr in 3D.

Gameplay:
Genau wie bei
Tekken 6 wählt ihr einen der insgesamt 14 Kämpfer und geht mit ihm in die Schlacht. Wichtig für Anfänger: UNBEDINGT den Trainings-Modus spielen, da ihr sonst gewaltig frustriert sein werdet. Der Schwierigkeitsgrad ist sehr hoch, da müsst ihr schon einige Moves und Ausweichattacken parat haben, damit ihr gewinnt. Die Kombos sind aber relativ leicht zu erlernen. Warum heißt das Game aber denn nun Facebreaker? Wegen eben dieser Attacke. Liegt ein Gegner am Boden, könnt ihr diese Attacke vollführen und schlagt ihn somit K.O.. Dieser Akt läuft je nach Charakter anders ab. So zum Beispiel springt ein Charakter eben mit dem Knie auf euren Gegners Kopf. Zu den weiteren Attacken kommen wir aber bei den Waffen. Der Kampf selbst läuft sehr rasant ab, so lässt euch euer Gegner selbst im Anfänger-Modus fast keine Chance zum Gegenangriff, es sei denn ihr wartet entweder darauf das der Gegner von euch ablässt oder ihr weicht aus und kontert mit einem Gegenschlag. Lustig sind auch die Schadenstexturen beim Gegner und bei einem selbst. So sind mega aufgequollene Augen oder riesige blaue Beulen keine Seltenheit. Bugs habe ich in dem Spiel zum Glück keine gefunden.  

Sound:
Die Musik besteht größtenteils aus Electro. Diese fetzige Musik passt vollkommen zum Spiel und ist richtig geil. Nebenbei hört man neben dem stöhnenden Spieler auch die Punch-Klänge. Diese sind herrlich übertrieben.

Waffen:
Diese bestehen nur aus euren Armen und Beinen. Doch damit könnt ihr unglaubliche Moves vollführen. So schlagt ihr zum Beispiel euren Gegner in die Luft, um ihn dann durch den gesamten Ring zu schlagen. Dann fertigt ihr ihn noch mit einem Facebreaker ab und ihr habt gewonnen. Das hört sich leicht an, ist es aber keineswegs. Das ganze Geschehen ziemlich rasant.

Kritik:
4Players.de schreibt:
Hach, Facebreaker hätte so verdammt schön werden können! Hätten die Entwickler beim Spieltempo nur ein wenig auf die Bremse gedrückt und dadurch die Kämpfe einen Tick taktischer gemacht, hätte sich der Comic-Prügler sehr weit nach oben vorboxen können. [...] Zusammen mit dem überzogenen Schwierigkeitsgrad [...] reicht es insgesamt leider nur für einen Platz im Mittelfeld. Schade, denn eigentlich macht Facebreaker vieles richtig [...] Schade nur, dass das eigentliche Boxen im Geschwindigkeitsrausch zu kurz kommt und dadurch kaum über simples Button-Mashing hinaus geht.

Fazit:
Facebreaker ist das perfekte Partyspiel. Es macht unglaublich viel Fun, leider ist es für Anfänger nicht gerade geeignet. die sollten dann doch lieber zu Tekken 6 oder Street Fighter 4 greifen. Ansonsten können geübte Spieler bedenkenlos zugreifen, obwohl man etwas Spielzeit vermisst. Doch da ein Multiplayer und viele andere Goodies mit eingebaut sind, lohnt es sich einfach.

Hier noch 2 Trailer:

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