Manhunt
Manhunt
Verfasser: Freddy Krueger

Entwickler: Rockstar North
Erscheinung: 18. November 2003 (PS2) , 23. April 2004 (XBOX, PC)
Plattformen: PS2 XBOX, PC
Größe: 2,3 GB
Preis: 34,99 € (
www.Gamesonly.at/Collectors Edition)
BESCHLAGNAHMT

Inhalt:
Der Spieler übernimmt die Rolle von James Earl Cash, einem verurteilten Verbrecher, der auf seine Hinrichtung wartet. Jedoch hat ein reicher, einflussreicher ehemaliger Hollywood-Regisseur namens Lionel Starkweather die örtliche Justiz bestochen, so dass die Hinrichtung nur vorgetäuscht und Cash dem Regisseur übergeben wird. Dieser setzt Cash ein, um mit seiner Hilfe Snuff-Filme zu drehen, in denen Cash die Mitglieder diverser Gangs vor laufender Kamera auf möglichst brutale Art und Weise umbringen soll.

Grafik:
Für damalige Verhältnisse ein Augenschmaus. Umgebung, Figuren, besonders aber die Gewaltszenen sind schön gestaltet.


Nur eine Tür trennt uns noch vom Kampf...


Gameplay:
Man spielt einen Typen, der Menschen vor laufender Kamera umbringen muss in der Third-Person-Ansicht.
Also das Spiel ist wirklich hart. Sogar so hart, das es erst gar nicht in Deutschland erschien und auch noch prompt beschlagnamt wurde. Das bedeutet, das man das Spiel auch nicht vom Ausland bestellen darf. Und tatsächlich gehts hier derbe zur Sache. Man schlägt jemandem mit einem Hammer den Schädel ein oder schlägt einem den Kopf ab. Das alles wird auch noch sehr detaillfreudig dargestellt. Das Bild flimmert, wie bei einer Kamera, was aber Absicht war. Zudem erscheint, wenn man gerade jemanden tötet eine Umschaltung zu einer Kamera und nimmt dieses Geschehen auf. Man kann dann die getöteten Gegner am Boden weiter malträtieren, bis der Kopf dann Platzt und die Gehirnmasse, Augen, etc. auf dem gesammten Boden verteilt wird. Man kann aber auch die Köpfe der Gegner abhacken und zur Ablenkung benutzen, indem man diesen dann schmeißt oder als Waffe benutzen.


So sieht der Kamera-Effekt dann aus...

Waffen:
Also hier gibts wirklich alles. Von der Glasscherbe bis Schusswaffen ist alles dabei. Tüten, Pistolen, Shotguns, Nagelpistolen. Das sind nur einige als Beispiel. Zudem kann man sogar  Menschliche Köpfe als Waffe verwenden.

Kritik:
Shooterplanet.ch schreibt:
Manhunt kann man eigentlich mit wenigen Worten beschreiben. Es ist spannend, atmosphärisch, bizarr und brutal. Grafik und Sound können vollkommen überzeugen und auch das Gameplay ist für das Spiel äußerst interessant und recht komplex ausgefallen. Die Gewaltdarstellen hat in Manhunt zwar eine hervorstehende Rolle eingenommen, aber ist nicht ausschlaggebend für eine durchaus positive Bewertung des Games. Die Story ist einfallsreich und kann mit vielen Überraschungen überzeugen. Wer also einen Hang zum Außergewöhnlichen hat und auf ein mitreißendes Spielerlebnis steht, der sollte sich durchaus einen Kauf überlegen. Natürlich sind starke Nerven von Vorteil, denn ansonsten wird man dieses Spiel nicht lange durchhalten.

Fazit:
WOW. Das erste was ich dachte, als ich Manhunt sah. So brutal war noch kein Game außer Postal2. Also ich kann verstehen, warum es beschlagnahmt wurde. Doch das ist nicht das wichtigste an dem Spiel. Die Atmosphäre ist einfach geil. Besonders die Kameraansicht und das Flimmern sind super. Auch, das es keine Kapitel, sondern Szenen (scene1/Scene2/...) sind. Also ich kann das Spiel nur empfehlen. Leider ist aber kein Import möglich. Wenn ihr aber trotzdem an das Game kommt, dann wünsche ich viel Spass.


Hier der Trailer (1):




Trailer (2):




Trailer zu Manhunt 2:



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