Peter Jacksons: King Kong: The offical game of the Movie
Peter Jacksons: King Kong: The offical game of the Movie
Verfasser: Freddy Krueger

Entwickler: Ubisoft
Erscheinung: November 2005
Plattform: PC, XBOX, PS 2, DS, GBA
Größe:2 GB
Preis: 10 €



Inhalt:
Was soll auf einer abgelegenen Insel schon passieren, die bisher noch nicht von der Zivilisation entdeckt wurde? Das dachte sich wohl auch der Filmemacher Carl Denham, nachdem er in den Besitz einer geheimen Karte gelangte, die den Weg zu dem verborgenen Territorium zeigt. Und so macht er sich zusammen mit dem Drehbuchautor Jack Driscoll, seiner neu verpflichteten Hauptdarstellerin Ann Darrow sowie seiner Crew auf den Weg, um dort einen Film zu drehen. Doch schon die Ankunft steht unter keinem guten Stern: Bei peitschendem Regen  und über sechs Meter hohen Wellen wagen die Abenteurer in ihren kleinen Ruderbooten die Fahrt zum Strand und müssen bei dem Unwetter schon bald den ersten Toten beklagen. Jetzt gibt es für die Gestrandeten nur noch ein Ziel: einen Weg zu finden, um von der Insel wieder zurück auf’s Boot zu gelangen. Und so machen sich die Überlebenden auf die Suche nach einer ruhigen Wasserfläche, auf der Captain Englhorn mit seinem Flugzeug landen kann.

Grafik:
Diese glänzt auch heute noch mit guter Optik. Die Umgebungen, sowie die Figuren sind für die damalige Zeit und auch heute noch sehr Detailreich gestaltet. Die Waffen sind acuh sehr detailgetreu dargestellt.


Diese Waffe richtet gegen einen Rießen-T-Rex nichts aus...


Gameplay:
Das Game ist eine Mischung aus Ego-Shooter und Action. Am Anfang spielst du Jack Driscoll, der gestrandet ist. Die Sicht ist dabei aus der Ego-Perpektive. Die Steuerung ist auch wie bei einem Ego-Shooter, nur das du, wenn du schießen willst erst die Leertaste drücken musst, um deine Waffe zu ziehen. Das stört aber nicht im geringsten. Du hast auch Waffen, wie bei einme Ego-Shooter. DOCH DANN kommt nach einer Zwischensequenz endlich KING KONG. Und auch gleich musst du gegen einen T-Rex antreten. Nach ein paar kräftigen hieben und einem Kieferbruch liegt der T-Rex nun da und Kong brüllt seinen Siegschrei aus. Dabei ist die Steuerung bei Kong doch etwas ungenau. Nun aber mal zur Detailfeinheit. Kong ist wirklich sehr detailfreudig dargestellt. Man kann bei hoher Auflösung wirklich die Haare von ihm erkennen. Wenn man mal mit Jack in Bedängnis gerät, dann sollte man ausschau nach Fischen oder Würmern halten. Warum? Damit kann man nämlich Feinde für kurze Zeit weglocken und sich in Sicherheit bringen. Tipp: Wenn man komplett durch ist und genügend Punkte hat, kann man sogar das Filmende verändern.
Dieses Extra ist wirklich genial.


Gleich braucht das Biest nen Kieferorthopäden...

Waffen:

Die Waffen bestehen aus den eigenen Fäusten, Speeren (Holz und Indianer), Pistole, Pumpgun, Gewehr und einer Tommy-Gun. Es gibt aber ein paar Besonderheiten bei den Waffen. Von den Holspeeren gibt es schier unendlich viele und liegen auf einem Haufen aus Knochen, wobei die Indianerspeere im Boden stecken und wirklich nur so viele vorhanden sind, wie auch im Boden stecken. Desweiteren kann man geworfene Speere egal vom Feind oder von getöteten Tieren wieder einsammeln bzw. rasuziehen. Man kann die Speere aber auch einfach anzünden und als Fackel bzw. Waffe verwenden. So wird das Schadenspotienzal etwas erhöht. Eine weitere gute Eigenschaft ist auch, das man die Waffen mit jedem beliebigen Teammitglied tauschen kann. Dabei werden die Waffen einfach hin- und her geschmissen.


Die Sicht des Jack Driscoll...

Kritik:
CBSpiele.de schreibt:
Wegen der fast völlig fehlenden Anzeigen wirkt das Spiel tatsächlich wie ein Film. Action zieht sich wie ein roter Faden durchs Spiel. Wenn der Tyranosaurus durch den Urwald brüllt, dann fliegt Ihnen buchstäblich Kleinholz um die Ohren. Kritik verdient lediglich das Verhalten der Gegner. Ab und zu werden gegen alle Gesetze der Logik noch mal schnell ein paar Monster in den Rücken des Spielers „gezaubert“. Ein gelungenes, spannendes und abwechslungsreiches Spiel mit beeindruckenden optischen Effekten und faszinierender Kinostimmung. Kein bisschen „affig“, sondern einfach nur „gut“.

Gameswelt.de schreibt:
Peter Jackson's King Kong ist eines der wenigen wirklich guten Lizenzspiele. Der Titel bietet einen actiongeladenen Spielverlauf, der mit sechs bis acht Stunden jedoch leider etwas zu kurz geraten ist. Besonders gefallen die beiden Charaktere Jack und King Kong, in die ihr während des Spiels schlüpft und damit die Story von beiden Seiten erfahrt. Inhaltlich fehlt es dem Titel jedoch an Abwechslung und spielerischer Freiheit, die aufgrund des höchst linearen Spielverlaufs gänzlich verhindert wird. Sieht man von diesen Mankos ab und beachtet die qualitativ gelungene technische Umsetzung, speziell bezüglich der Akustik und Atmosphäre, so kann man sich auf das cineastische Erlebnis allemal einlassen und wird äußerst unterhaltsame Stunden erleben.

Fazit:
Ja, also. King Kong mach wirklich Lust auf mehr. Ich selbst hab das Game schon drei mal durch und fange grad zum vierten mal an. Selbst wer den Film nicht kennt, wird hier seinen Spass haben. Sowohl Action als auch Baller Fans werden hier voll auf ihre kosten kommen. Mein Geheimtipp: Ladet euch die exklusive Gamersedition runter. Die Effekte wurden deutlich aufgemotzt. Aber das ist nicht wirklich nötig. Alles in allem
eine klare Kaufempfehlung. (TIPP)


Cover...


Hier das erste Level zum Game auf der PS 2:




Und hier der offizielle Trailer:


Das Game gibts auch bei der Softwarepyramide für PS 2 und GBA sehr billig.

© bei www.gamelegend.de.tl

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